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Warum Webfleet bei Sicherheit und Datenschutz mehr bietet als einfache Telematiklösungen

Webfleet Sicherheit ist für Unternehmen weit mehr als der Schutz eines Benutzerkontos. Moderne Telematik verarbeitet Fahrzeug-, Positions- und Fahrtdaten und – abhängig von den eingesetzten Funktionen – auch personenbezogene Informationen. Für Geschäftsführung, IT, Datenschutz und Fuhrparkmanagement ist deshalb entscheidend, wie diese Daten geschützt werden.

Webfleet setzt dafür auf ein umfassendes Information Security Management System (ISMS). Die Flotten-Telematikdienstplattform ist nach ISO/IEC 27001:2022 zertifiziert. Hinzu kommen Verschlüsselung, strenge Zugriffskontrollen, kontinuierliches Monitoring, Risikomanagement, Penetrationstests, ein strukturiertes Vorfallsmanagement und eine redundant ausgelegte Infrastruktur.

Als Webfleet Premium Partner ist für uns bei Schanes deshalb nicht nur wichtig, welche Funktionen eine Telematiklösung bietet. Genauso entscheidend ist die technische und organisatorische Basis, auf der Unternehmens- und Fuhrparkdaten verarbeitet werden.

Wie sicher ist Webfleet? Die wichtigsten Fakten auf einen Blick

  • ISO/IEC 27001:2022 zertifiziertes Informationssicherheitsmanagement
  • Aktuelles TÜV-SÜD-Zertifikat für die Webfleet Flotten-Telematikdienstplattform
  • Verschlüsselung gespeicherter Daten und Datenübertragungen
  • Zugriffskontrollen nach dem Least-Privilege-Prinzip
  • Identitätsmanagement, Authentifizierung und Autorisierung
  • Systemprotokollierung und Echtzeit-Monitoring
  • Mindestens 99,95 % durchschnittliche Verfügbarkeit pro Monat im definierten Service-Level
  • Redundanter Betrieb über drei AWS-Verfügbarkeitszonen in Frankfurt
  • Dediziertes Vollzeit-Team für Informationssicherheit
  • Schwachstellen- und Patchmanagement
  • Penetrationstests und Systemhärtung
  • Strukturierter Prozess für Sicherheitsvorfälle
  • Kontinuierliches Risikomanagement
  • DSGVO und Datenschutz als fester Bestandteil des Sicherheitsmanagements
Webfleet Sicherheit – ISO 27001, Verschlüsselung, Zugriffskontrolle und Datenschutz

Warum ist Informationssicherheit bei Telematik so wichtig?

Ein modernes Flottenmanagementsystem verarbeitet heute deutlich mehr als einen GPS-Punkt auf einer Karte. Abhängig von der eingesetzten Lösung können beispielsweise Positionen, Fahrten, Kilometerstände, Fahrzeugstatus, und Daten zum Fahrverhalten verarbeitet werden.

Sobald Daten einer identifizierten oder identifizierbaren Person zugeordnet werden können (z.B. elektronisches Fahrtenbuch), können sie personenbezogene Daten darstellen. Genau deshalb sollten Unternehmen bei der Auswahl einer Telematikplattform nicht nur Funktionsumfang, Bedienung und Kosten betrachten.

Eine zentrale Frage für jede professionelle Fuhrparkentscheidung lautet daher: Wie werden unsere Daten technisch und organisatorisch geschützt?

1. Webfleet ist nach ISO/IEC 27001:2022 zertifiziert

Die ISO/IEC 27001 ist ein international anerkannter Standard für Informationssicherheitsmanagementsysteme.

Für Webfleet Solutions B.V. bestätigt die TÜV SÜD Management Service GmbH, dass für den zertifizierten Geltungsbereich ein Informationssicherheitsmanagementsystem eingerichtet wurde und angewendet wird, das die Anforderungen der ISO/IEC 27001:2022 erfüllt.

Der zertifizierte Geltungsbereich umfasst die Entwicklung, Bereitstellung und den Support einer Flotten-Telematikdienstplattform über mehrere Verfügbarkeitszonen in einer Public Cloud innerhalb der Europäischen Union.

Das aktuell veröffentlichte Zertifikat ist vom 13. März 2026 bis 17. März 2027 gültig.

Für Geschäftsführer, IT-Verantwortliche und Einkäufer ist das ein wichtiger Punkt: Bei der Informationssicherheit von Webfleet handelt es sich nicht lediglich um einzelne technische Schutzmaßnahmen. Dahinter steht ein strukturiertes und extern zertifiziertes Managementsystem.

2. Informationssicherheit ist bei Webfleet ein kontinuierlicher Prozess

Ein professionelles Sicherheitskonzept kann nicht einmal eingerichtet und anschließend unverändert betrieben werden. Technologien, Angriffsmethoden und Anforderungen entwickeln sich laufend weiter.

Deshalb sind die Sicherheitsrichtlinien und -programme von Webfleet unternehmensweit verankert und werden durch die Geschäftsführung unterstützt. Sie basieren auf einem strukturierten Risikomanagement und werden regelmäßig geprüft, kommuniziert und durch Schulungen und Dokumentation begleitet.

Webfleet setzt außerdem auf kontinuierliches Monitoring, Leistungsbeurteilungen und Feedbackverfahren, um die Sicherheitsmaßnahmen laufend weiterzuentwickeln.

3. Webfleet verfügt über ein eigenes Informationssicherheitsteam

Webfleet verfügt über ein dediziertes Vollzeit-Team für Informationssicherheit. Dieses Team verantwortet unter anderem Governance und Compliance des ISMS gemäß ISO/IEC 27001:2022, DSGVO und weiteren geltenden Vorschriften.

Informationssicherheit wird dabei nicht ausschließlich als Aufgabe einer einzelnen IT-Abteilung verstanden. Mitarbeiter und externe Partner werden über definierte Rollen und Verantwortlichkeiten in das Sicherheitsmanagement eingebunden.

Regelmäßige Schulungen und Informationsveranstaltungen zu Informationssicherheit sind ebenfalls Bestandteil dieses Konzepts.

4. Webfleet schützt Daten mit klar definierten Zugriffskontrollen

Ein wichtiger Sicherheitsgrundsatz lautet: Nicht jeder Benutzer oder Mitarbeiter benötigt Zugriff auf alle Informationen.

Webfleet setzt deshalb beim Zugriff auf Systeme und Daten auf das Least-Privilege-Prinzip. Zugriffsrechte werden nur in dem Umfang vergeben, der für die jeweilige Aufgabe erforderlich ist.

Zum Zugriffsschutz gehören unter anderem:

  • Identitätsmanagement
  • Authentifizierung
  • Autorisierung
  • regelmäßige Überprüfung von Zugriffsrechten
  • Systemprotokollierung
  • Echtzeit-Monitoring

Damit bildet die Zugriffskontrolle eine eigene Sicherheitsebene innerhalb der Webfleet Plattform.

5. Webfleet verschlüsselt gespeicherte und übertragene Daten

Verschlüsselung gehört zu den zentralen Bausteinen der Webfleet Sicherheitsarchitektur.

Webfleet verschlüsselt sowohl gespeicherte Daten als auch Datenübertragungen. Dafür kommen bewährte kryptografische Technologien zum Einsatz, die Vertraulichkeit und Integrität von Kundendaten und Betriebssystemen schützen.

Zusätzlich verfügt Webfleet über Verfahren für das Management kryptografischer Schlüssel. Dazu gehören die sichere Generierung, Verteilung, Speicherung, Rotation und Entsorgung dieser Schlüssel.

Auch die Kommunikation zwischen Fahrzeugen und dem Backend der Webfleet Telematikserviceplattform erfolgt über eine abgesicherte Kommunikations- und Hosting-Infrastruktur.

6. Webfleet setzt auf redundante Infrastruktur und hohe Verfügbarkeit

Für eine geschäftskritische Telematikplattform bedeutet Sicherheit nicht nur Schutz vor unbefugtem Zugriff. Die Systeme müssen auch zuverlässig verfügbar sein.

Die Webfleet Services werden redundant über drei AWS-Verfügbarkeitszonen in Frankfurt, Deutschland, bereitgestellt. Jede Verfügbarkeitszone umfasst mindestens ein unabhängiges Rechenzentrum mit redundanter Infrastruktur für Stromversorgung, Netzwerk und Konnektivität.

Durch die geografische Verteilung der Verfügbarkeitszonen reduziert Webfleet das Risiko, dass ein einzelner lokaler Vorfall mehrere Zonen gleichzeitig beeinträchtigt.

Die Konfiguration unterstützt sowohl Hochverfügbarkeit als auch Notfallwiederherstellung.

Webfleet bietet innerhalb des definierten Service-Levels eine vom Kunden beobachtbare durchschnittliche Verfügbarkeit von mindestens 99,95 % pro Monat. Für die Berechnung gelten die in den Webfleet Service-Level-Unterlagen beschriebenen Bedingungen und Ausnahmen, beispielsweise für angekündigte Wartungsarbeiten oder Ereignisse außerhalb des direkten Einflussbereichs von Webfleet.

7. Monitoring, Penetrationstests und Schwachstellenmanagement

Informationssicherheit funktioniert nur dann zuverlässig, wenn Systeme kontinuierlich überprüft und neue Risiken aktiv behandelt werden.

Zur Absicherung der Webfleet Betriebsumgebung gehören unter anderem:

  • Schutz vor schädlicher Software
  • kontinuierliches Monitoring
  • Management von Sicherheitsrisiken
  • Patchmanagement
  • Penetrationstests
  • Vorfallsmanagement
  • Netzwerksicherheit
  • Systemhärtung

Damit werden Sicherheitsmaßnahmen nicht nur bei der Einführung eines Systems umgesetzt, sondern während des laufenden Betriebs fortgeführt.

8. Sicherheit beginnt bereits bei der Softwareentwicklung

Webfleet integriert Informationssicherheit bereits in die Entwicklung seiner Softwareprodukte.

Der dokumentierte Entwicklungsprozess umfasst unter anderem:

  • Softwaredesign-Analyse
  • sichere Programmierrichtlinien und Entwicklungsprozesse
  • statische Codeprüfung
  • dynamische Analyse von Anwendungen
  • Qualitätssicherung
  • kontrollierte Bereitstellung und Stabilisierung

Das ist für Unternehmen relevant, weil Sicherheitsanforderungen dadurch nicht erst nach der Entwicklung ergänzt werden, sondern Bestandteil des Produktlebenszyklus sind.

9. Webfleet verfügt über einen strukturierten Prozess für Sicherheitsvorfälle

Ein seriöses Sicherheitskonzept muss auch definieren, was passiert, wenn trotz aller Schutzmaßnahmen ein Sicherheitsereignis eintritt.

Webfleet verfügt dafür über einen strukturierten Vorfallsmanagementprozess. Mutmaßliche und bestätigte Sicherheitsereignisse werden von den Sicherheitsteams protokolliert und bewertet.

Der definierte Prozess umfasst unter anderem:

  • Eingrenzung des Vorfalls
  • Untersuchung
  • Ursachenanalyse
  • Behebung
  • Nachbereitung und Ableitung von Verbesserungen

Zusätzlich bestehen Kommunikationsprozesse für relevante Stakeholder. Abhängig von den Umständen können dazu auch Kunden und zuständige staatliche Stellen gehören.

10. Auch Lieferanten werden in das Sicherheitsmanagement eingebunden

IT-Sicherheit endet nicht an der eigenen Unternehmensgrenze. Deshalb berücksichtigt Webfleet auch Risiken, die durch Lieferanten und externe Dienstleister entstehen können.

Lieferanten unterliegen vertraglichen Sicherheitsanforderungen gemäß ISO/IEC 27001:2022. Dazu gehören Anforderungen an Datenschutz, Zugriffskontrollen und das Reporting von Sicherheitsvorfällen.

Risiken werden beim Onboarding bewertet und anschließend regelmäßig überprüft. Damit ist auch das sogenannte Third-Party Risk Management Bestandteil des Webfleet Sicherheitskonzepts.

11. Webfleet und die DSGVO

Informationssicherheit und Datenschutz gehören zusammen, sind aber nicht dasselbe.

Webfleet erfüllt die Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und überwacht die Einhaltung der DSGVO sowie weiterer geltender Datenschutzvorschriften. Das ISMS Security Team überprüft regelmäßig rechtliche und sicherheitstechnische Anforderungen, die sich auf die Webfleet Service Plattform oder das Informationssicherheitsmanagement auswirken können.

Für den Einsatz einer Telematiklösung ist gleichzeitig wichtig, die Rollen klar zu unterscheiden:

Im Rahmen der Bereitstellung des Webfleet Dienstes kann Webfleet als Auftragsverarbeiter personenbezogene Daten im Auftrag des Kunden verarbeiten. Das Unternehmen als Kunde ist dabei der Verantwortliche für die Verarbeitung und entscheidet unter anderem über Zweck und zulässige Nutzung der Daten.

Das bedeutet praktisch: Eine professionell abgesicherte Plattform schafft eine wichtige technische und organisatorische Grundlage. Die konkrete Nutzung der Daten im eigenen Unternehmen muss trotzdem zu den betrieblichen und datenschutzrechtlichen Anforderungen passen.

12. Datenschutz und Fahrerprivatsphäre im Fuhrpark

Gerade beim Einsatz von Telematik in Firmenfahrzeugen spielen Transparenz und Fahrerprivatsphäre eine wichtige Rolle.

Webfleet hat bei diesem Thema eng mit Datenschutzgruppen und Betriebsräten zusammengearbeitet. Unternehmen können bestimmen, zu welchem Zweck Daten verwendet werden, welche Benutzer auf bestimmte Informationen zugreifen und wie die Lösung entsprechend den Anforderungen eingesetzt wird.

Für Fuhrparkverantwortliche ist das besonders wichtig, wenn Funktionen wie Fahrzeugortung, Fahrtenbuch oder fahrerbezogene Auswertungen eingesetzt werden.

Die technische Möglichkeit einer Funktion und die organisatorisch gewünschte Nutzung sollten deshalb bereits bei der Planung eines Telematikprojekts gemeinsam betrachtet werden.

13. Wie lange speichert Webfleet Daten?

Auch die Datenaufbewahrung ist Bestandteil eines professionellen Datenschutzkonzepts.

Webfleet bewahrt standardmäßig Daten einschließlich exakter Positionsdaten bis zu 90 Tage auf. Fahrtenbuch-, Dashboard- und Reportingdaten werden über das aktuelle Jahr plus zwei weitere Jahre gespeichert.

Webfleet weist darauf hin, dass die Aufbewahrungsdauer aufgrund länderspezifischer Bestimmungen abweichen kann.

Bei einer Datenlöschung werden Daten dereferenziert und überschrieben, um einen Zugriff durch andere Parteien zu verhindern.

Was bedeutet die Webfleet Sicherheit für Geschäftsführer und Fuhrparkverantwortliche?

Bei der Auswahl einer Telematikplattform sollten Entscheider deshalb nicht nur fragen, was eine Lösung kann, sondern auch, wie sie betrieben und abgesichert wird.

Für eine professionelle Bewertung sind insbesondere folgende Punkte relevant:

  • Gibt es eine aktuelle, unabhängige Zertifizierung für Informationssicherheit?
  • Werden gespeicherte und übertragene Daten verschlüsselt?
  • Wie werden Benutzer- und Administratorzugriffe kontrolliert?
  • Wie ist die Plattform gegen Ausfälle abgesichert?
  • Gibt es ein eigenes Informationssicherheitsteam?
  • Wie werden Schwachstellen, Patches und Sicherheitsvorfälle behandelt?
  • Wie sind Lieferanten in das Sicherheitskonzept eingebunden?
  • Wie werden Datenschutz und DSGVO berücksichtigt?
  • Welche Daten werden im eigenen Unternehmen tatsächlich benötigt?
  • Welche Personen benötigen Zugriff auf welche Informationen?

Webfleet kann diese wesentlichen technischen und organisatorischen Sicherheitsfragen mit einem umfassenden, dokumentierten und nach ISO/IEC 27001:2022 zertifizierten Sicherheitsmanagement beantworten.

Webfleet sicher und sinnvoll im eigenen Unternehmen einsetzen

Eine sichere Telematiklösung beginnt allerdings nicht mit der Bestellung einer GPS-Box.

Gerade bei größeren oder komplexeren Fuhrparks sollten zunächst die tatsächlichen Anforderungen des Unternehmens betrachtet werden:

  • Welche Fahrzeuge, Anhänger oder Assets sollen eingebunden werden?
  • Welche Informationen werden für den laufenden Betrieb benötigt?
  • Welche Webfleet Funktionen bringen einen messbaren Mehrwert?
  • Welche Benutzergruppen benötigen Zugriff?
  • Welche Datenschutzanforderungen bestehen?
  • Welche Anforderungen kommen von Geschäftsführung, IT, Fuhrparkmanagement oder Betriebsrat?
  • Welche Daten und Prozesse sollen mit bestehenden Unternehmenssystemen verbunden werden?

Genau hier sehen wir unsere Aufgabe als Webfleet Premium Partner und Projektpartner.

Schanes unterstützt Unternehmen dabei, Webfleet passend zum tatsächlichen Fuhrpark und zu den betrieblichen Anforderungen auszuwählen und zu konfigurieren. Dabei betrachten wir nicht nur einzelne Produkte, sondern das gesamte Projekt – von der geeigneten Telematiklösung über benötigte Funktionen bis zur sinnvollen Einbindung in bestehende Abläufe.

Unser Fazit zur Webfleet Sicherheit

Für uns bei Schanes gehört Informationssicherheit neben Funktionalität, Wirtschaftlichkeit und zuverlässigem Betrieb zu den entscheidenden Kriterien einer professionellen Telematiklösung.

Webfleet verbindet modernes Fuhrparkmanagement mit einem nach ISO/IEC 27001:2022 zertifizierten Informationssicherheitsmanagement, Verschlüsselung gespeicherter und übertragener Daten, kontrollierten Zugriffsrechten, kontinuierlichem Monitoring, Risikomanagement und einer redundant ausgelegten Infrastruktur.

Gerade für Unternehmen, bei denen Geschäftsführung, IT, Datenschutz, Betriebsrat oder Kunden hohe Anforderungen an den Umgang mit Fahrzeug- und Unternehmensdaten stellen, sind diese Punkte ein wesentlicher Bestandteil der Investitionsentscheidung.

Sie prüfen Webfleet für Ihren Fuhrpark oder möchten eine bestehende Webfleet Lösung erweitern?

Sprechen Sie mit Team Schanes. Wir klären gemeinsam, welche Webfleet Lösung, Hardware und Funktionen zu Ihren Fahrzeugen, Ihren betrieblichen Abläufen und Ihren Anforderungen passen.

Schanes GmbH – Ihr Webfleet Partner für professionelle Telematiklösungen.

Häufige Fragen zur Webfleet Sicherheit

Ist Webfleet nach ISO 27001 zertifiziert?

Ja. Die Flotten-Telematikdienstplattform von Webfleet Solutions B.V. ist nach ISO/IEC 27001:2022 zertifiziert. Das aktuell veröffentlichte Zertifikat der TÜV SÜD Management Service GmbH ist vom 13. März 2026 bis 17. März 2027 gültig.

Werden Webfleet Daten verschlüsselt?

Ja. Webfleet verschlüsselt sowohl gespeicherte Daten als auch Datenübertragungen. Zusätzlich setzt Webfleet Verfahren für das sichere Management kryptografischer Schlüssel ein.

Wo werden die Webfleet Services betrieben?

Die Webfleet Services werden redundant über drei AWS-Verfügbarkeitszonen in Frankfurt, Deutschland, bereitgestellt. Das aktuelle ISO/IEC-27001:2022-Zertifikat umfasst eine Flotten-Telematikdienstplattform über mehrere Verfügbarkeitszonen einer Public Cloud innerhalb der Europäischen Union.

Welche Verfügbarkeit bietet Webfleet?

Webfleet bietet innerhalb des definierten Service-Levels eine vom Kunden beobachtbare durchschnittliche Verfügbarkeit von mindestens 99,95 % pro Monat. Für die Berechnung gelten die dokumentierten Bedingungen und Ausnahmen.

Wie schützt Webfleet den Zugriff auf Daten?

Webfleet setzt das Least-Privilege-Prinzip ein. Der Zugriff auf Systeme und Daten wird nur im erforderlichen Umfang gewährt. Zum Sicherheitskonzept gehören Identitätsmanagement, Authentifizierung, Autorisierung, regelmäßige Überprüfung von Berechtigungen, Systemprotokollierung und Echtzeit-Monitoring.

Ist Webfleet DSGVO-konform?

Webfleet erfüllt die Anforderungen der EU-DSGVO und überwacht die Einhaltung der DSGVO sowie weiterer geltender Datenschutzvorschriften. Für die konkrete Nutzung der Telematikdaten im Unternehmen bleibt der jeweilige Verantwortliche für seine eigenen Zwecke, Berechtigungen und Prozesse zuständig.

Ist Webfleet Auftragsverarbeiter oder Verantwortlicher?

Bei der Verarbeitung personenbezogener Daten im Rahmen des Webfleet Dienstes kann Webfleet als Auftragsverarbeiter im Auftrag des Kunden tätig sein. Der Kunde ist für seine Verarbeitung typischerweise der Verantwortliche und bestimmt Zweck und Mittel der Verarbeitung.

Wie lange werden Positionsdaten in Webfleet gespeichert?

Standardmäßig bewahrt Webfleet Daten einschließlich exakter Positionsdaten bis zu 90 Tage auf. Fahrtenbuch-, Dashboard- und Reportingdaten werden über das aktuelle Jahr plus zwei weitere Jahre gespeichert. Länderspezifische Bestimmungen können zu Abweichungen führen.

Gibt es bei Webfleet ein eigenes Sicherheitsteam?

Ja. Webfleet verfügt über ein dediziertes Vollzeit-Team für Informationssicherheit, das unter anderem für Governance und Compliance des ISMS gemäß ISO/IEC 27001:2022, DSGVO und weiteren geltenden Vorschriften verantwortlich ist.

Wie geht Webfleet mit Sicherheitsvorfällen um?

Webfleet verfügt über einen strukturierten Incident-Management-Prozess. Sicherheitsereignisse werden protokolliert und bewertet. Der Prozess umfasst Eingrenzung, Untersuchung, Ursachenanalyse, Behebung und Nachbereitung sowie – abhängig vom Vorfall – die Kommunikation mit relevanten Stakeholdern.

Wer unterstützt Unternehmen bei der Auswahl einer passenden Webfleet Lösung?

Als Webfleet Premium Partner unterstützt Schanes Unternehmen bei der Auswahl und Planung einer passenden Telematiklösung. Dabei werden Fuhrpark, benötigte Funktionen, Unternehmensprozesse sowie organisatorische und datenschutzbezogene Anforderungen gemeinsam betrachtet.

Quellen und weiterführende Webfleet Informationen

Die technischen und sicherheitsbezogenen Angaben dieses Beitrags basieren auf den offiziellen Veröffentlichungen und Dokumentationen von Webfleet. 

  1. Webfleet – Informationssicherheit und Datenschutz, aktuelle Webfleet Unternehmensseite (PDF)
  2. TÜV SÜD – ISO/IEC 27001:2022 Zertifikat für Webfleet Solutions B.V., gültig vom 13.03.2026 bis 17.03.2027
  3. Webfleet – Telematik-Lösung mit Zertifizierung für Informationssicherheit und Datenschutz (PDF)
  4. Webfleet – Die Datenschutz-Grundverordnung, Informationen zur DSGVO und zum Flottenmanagement
  5. Webfleet – Auftragsverarbeitungsvertrag gemäß Art. 28 DSGVO

Transparenzhinweis: 

Dieser Beitrag kann Werbung enthalten und enthält KI-erstellte bzw. KI-überarbeitete Inhalte.

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